Wanderung durch die Regnitzauen

Wanderung durch das malerische Landschaftsschutzgebiet Regnitzauen

21 Beagle mit ihren 27 Menschen trafen sich pünktlich um 10 Uhr am vereinbarten Treffpunkt Landgasthof Krone in Hüttendorf bei Erlangen. 

Die Leckerlitüten für unsere Fellnasen konnten diesmal selbst vom Buffet zusammengestellt werden und die Zweibeiner stärkten sich bereits mit Muffins und Laugenstangen.

Nach der Begrüßung durch unsere Wanderführer Claudia und Wolfgang Middendorf und der Stärkung für Mensch und Hund ging es um 10.30 Uhr los. Der Wettergott scheint ein Beaglefan zu sein, denn die Sonne war stets unser treuer Begleiter.

Diesmal spazierten wir durch die wunderschönen Talauen der Regnitz, dort wo sie am breitesten und weitläufigsten sind, zwischen Erlangen und Fürth. Das Landschaftsschutzgebiet ist die Heimat verschiedenster Vogelarten und wunderschön. Wir hatten Glück und die Wege waren trotz der vielen Starkregentage der letzten Wochen gut begehbar. Für die schwimmfreudigen Beagle (die Minderheit), denen die Wiese mittlerweile wieder zu trocken war, wurde zwischendurch ein Badestopp eingelegt. 

Einige Vierbeiniger gingen vor lauter Euphorie auch ganz unfreiwillig baden.

Das Gruppenfoto wurde mit malerischen Hintergrund zur Halbzeit der Tour aufgenommen.

Die Brückenüberquerung bot einen tollen Ausblick, manch Beagle fand die Aussicht nach unten allerdings etwas unheimlich.

Nach interessanten und unterhaltsamen Gesprächen kehrten wir anschließend zum geselligen Beisammensein in den Biergarten des typisch fränkischen Landgasthofes Krone ein. Die freundlichen Bedienungen erkannten sofort die hungrigen Wanderer und nahmen zügig die Bestellungen auf. Die Beagle legten sich gemütlich und zufrieden nieder. Das ausgezeichnete Essen ließ nicht lange auf sich warten. 

Im Innenhof konnte nebenbei noch eine fränkische Hochzeit bestaunt werden.

Nun konnten alle glücklich und zufrieden die Heimreise antreten.

Vielen Dank an Claudia und Wolfgang Middendorf für die sehr schöne Wanderroute und die geschmackvolle Einkehrmöglichkeit.

Anja Schaller