Von Beagles, Rehen und Schwammerln.

Der Igelsbachsee lockt die Beaglefreunde immer wieder an. Auch die nicht ganz optimale Witterung schreckte die Bayernbeagler nicht ab. 19 Wanderer mit ihren 9 Hunden traten den Weg am Parkplatz an.

Uca, nachdem sie in den letzten Tagen sehr brav an der Schleppleine marschiert war, genoss den eingeschränkten Freilauf sichtlich und bildete mit Hanibal die Spitze.

Fremdkörper am Seeufer (Angler samt Zelte) wurden verbellt und ansonsten war es eine entspannte Wanderung.

Kurz vor der Kehrtwende, an der Westspitze des Sees stand noch ein riesiges Maisfeld.  Mit lautstarkem Beaglegeläut verschwanden zwei Vierbeiner ins Dickicht. Am Ende des Maisfeldes angekomen zeigte sich Hanibal kurz, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Inzwischen hatte eines der Rehe, zur Freude der nicht ganz so freizügig gehaltenen Beages, dem Mais Richtung See verlassen.  Kurz darauf wurde Hanibal von einem Passanten mittels umfunktioniertem Regenschirm Richtung Herrchen abgeführt. Uca hatte inzwischen  die Verfolgung weiterer Rehe aufgenommen und zeigte durch Spurlaut an, dass die Rehe wohl im angrenzenden Wald Zuflucht gesucht hatten. Zum Glück ließ sie sich durch das bewährte "STOPP" bremsen und trat, nun natürlich angeleint, die Verfolgung der inzwischen weitermarschierten Wanderschar an.

Welch Glück, dass Hundebesitzer immer "Tüten für alle Fälle" dabei haben. Am Fundort von Uca mussten die Köstlichen Pilze nicht gesucht, sonden nur eingesamelt werden. So hatte der kleine Ausflug doch noch einen positiven Aspekt.

Im "Hochreiter" zeigten sich die Hunde wieder von ihrer besten Seite, während die Zweibeiner die Qual der Wahl zwischen Karpfen, Ente und anderen köstlichkeiten hatten.

Schön war's wieder!

Vielen Dank an Familie Richter

Mehr zu diese Wanderung in der nächsten Gazette.